Bild statt Text

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Deutschlands Osten hat viel zu bieten. Hier beispielsweise die Giebel renovierter Häuser.

Deutschlands Osten hat viel zu bieten. Hier beispielsweise die Giebel renovierter Häuser.

UNESCO Weltkulturerbe, das ist schon eine ganz besondere Auszeichnung. In Deutschland haben wir 2008 über 30 ausgezeichnete Orte. Viele sind in den ostdeutschen Bundesländern. Darum beschlossen wir, eine Woche lang durch Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zu fahren, um uns dort die UNESCO-Weltkulturerbestätten anzusehen.

  • Unsere Tour begann in der Lutherstadt Eisleben. Dort und in Wittenberg sind die Luthergedenkstätten Weltkulturerbe.
  • Weiter gen Norden machten wir in Dessau halt, um uns Bauhaus-Architektur anzusehen. Die Führungen durch die Häuser sind sehr empfehlenswert!
  • In Stralsund ist die Altstadt Weltkulturerbe. Von dort fuhren wir vorbei am Reichstag in Berlin weiter bis Görlitz. In Berlin ist übrigens die Museumsinsel Weltkulturerebe.
  • Bad Muskau bei Görlitz hat den wundervollen Fürst Pückler-Park, der auf der Grenze zu Polen liegt.
  • Dresden ist ein Pflichtstopp auf dieser Tour, obwohl es dort keine Weltkulturerbestätte gibt.
  • Einen Halt gab es natürlich auch in Weimar, der Stadt der Dichter Goethe und Schiller. Die Häuser der beiden können besichtigt werden. Goethes Gartenhaus ist besonders nett, weil es in einem wunderbaren Park liegt.
  • Letzte Staion war die Wartburg in Eisenach. Dort lohnt sich eine Führung durch das restaurierte Gebäude.
Auf Weltkulturerbe-Tour im Osten Deutschlands UNESCO Weltkulturerbe, das ist schon eine ganz besondere Auszeichnung. In Deutschland haben wir 2008 über 30 ausgezeichnete Orte.
— 1 day ago
#Bad Muskau  #Dessau  #Dresden  #Eisenach  #Eisleben  #Fürst Pückler Park  #Görlitz  #Lutherstadt  #Stralsund  #Wartburg  #Weimar  #Wittenberg 

Logisch: Wer nach China reist, weiß, dass ihn dort eine andere Kultur erwartet. Das ist letztlich auch der Sinn des Reisens: Eintauchen in etwas Neues, in etwas Fremdes. In zweieinhalb Wochen in Beijing, Qingdao, Shanghai, Suzhou, Hangzhou und Guangzhou sind mir mehrfach Dinge aufgefallen, die mir merkwürdig im wahrsten Sinne des Wortes vorkamen:

  • Auf der Damentoilette lässt man gerne die Tür offen, während man sein Geschäft verrichtet. Das mag damit zusammenhängen, dass es in den Toiletten ziemlich dunkel ist. Wer also auf der Suche nach einer leeren Toilette ist, sollte eher vorsichtig eine halboffene Tür anstupsen. Gut und gleichzeitig gewöhnungsbedürftig ist in diesem Fall, wenn die Damen auf der Toilette telefonieren – dann wissen andere Frauen wenigstens, welche Box besetzt ist. Übrigens gibt es auf öffentlichen Toiletten nur sehr selten Klopapier.
  • Die Sprachbarriere ist viel höher als erwartet. Folge: Man kommt kaum mit den Leuten ins Gespräch, wenn man kein Chinesisch spricht. In Hongkong kommt man zwar gut durch, in Shanghai ist es jedoch schon schwieriger. Und in Beijing und Qingdao sind Chinesisch-Kenntnisse sehr hilfreich. Im Zweifelsfall wird es sonst beispielsweise schwierig, ein Restaurant zu finden, beziehungsweise ein Gericht auszuwählen. Ganz zu schweigen von der Kommunikation mit Taxi-oder Busfahrern.
  • Es wird viel und hartnäckig gebettelt. Manchmal wird man dabei berührt, oder der Bettelnde kniet sich nieder. Weniger aufdringlich war in Shanghai ein alter Mann, klein, nur Haut und Knochen, der ein Brett auf Rädern durch eine schmale Gasse schob. Darauf lag ein jüngerer Mann ohne Füße, bewegungslos, apathischer Gesichtsausdruck. Auf dem Brett stand außerdem eine Metallschüssel, in die Passanten Kleingeld warfen, sowie ein Radio, aus dem leise fernöstliche Musik kam. Einige Straßen weiter lag eine alte Frau auf dem Bauch auf dem Bürgersteig, Arme und Beine merkwürdig abgewinkelt, den Kopf auf einen gefüllten Sack gelegt. Ich bin ziemlich sicher, dass sie dort nicht alleine hinkam, und frage mich, wer sie dort abgelegt hat. Nach der Mittagspause sieht man neben Bettlern übrigens oft Türme aus Styroporboxen: Die Angestellten der großen Banken und Firmen lassen sich die Reste ihres Mittagsessens einpacken und stellen es dann häufig bei den Bedürftigen ab.
  • Viele Servicekräfte wirken gelangweilt oder sind unfreundlich. Sowohl im Restaurant, als auch im Hotel, im Supermarkt, in der Touristeninformation oder an der Sicherheitskontrolle der Bahn. Man hat häufig das Gefühl, sie zu stören. Es wäre zu einfach und auch falsch, das mit Kommunismus zu begründen. Schließlich gibt es auch in Deutschland Servicekräfte, die nicht kundenorientiert sind, in Vietnam oder auf Kuba dagegen sehr freundliche Service-Mitarbeiter. Woran mag diese auffällige Häufung in China liegen?
  • Sehr viele Protagonisten auf Werbeplakaten oder auf Verhaltensanweisungen in der U-Bahn sind weiß, blond und blauäugig. Das stärkt nicht gerade die Identifikation der Chinesen mit ihnen und schafft zusätzlich ein unerreichbares Schönheitsideal.
  • Das Aussteigen aus der U-Bahn ist häufig ein Kampf, weil die Einsteigenden hineindrücken, bevor andere Reisende ausgestiegen sind. Dabei ist der Ein- und Aussteigevorgang auf dem Boden der Bahnsteige genau durch Bilder erklärt.
  • Autofahrer haben die Macht auf der Straße. Sie parken, wo sie wollen, gerne auf dem Bürgersteig. Folge: Die Fußgänger gehen auf der Straße und werden dort angehupt. Übrigens auch, wenn sie auf dem Zebrastreifen und bei grüner Fußgängerampel die Straße überqueren, während ein Auto rechts abbiegen will. Dieses Problem wird sich in den kommenden zehn Jahren sicherlich potenzieren, da immer mehr Menschen ein Auto haben werden. Ich bin gespannt, wie die Regierung die Situation lösen wird.
  • Die Entfernungen in Reiseführern und auf Karten stimmen nie mit der Realität überein. Dabei spielt keine Rolle, welche Quelle man zugrunde legt. Selbst der Stadtplan von Shanghai aus der Touristeninformation ist wenig hilfreich – außer sein Ziel ist es, dass Touristen zu Fuß nicht finden was sie suchen.
  • Junge Menschen in China tragen häufig ein Brillengestell ohne Gläser. Ich konnte nicht herausfinden, ob das ein Modetrend ist, ob man sich so an die Brille gewöhnen soll, und die Gläser später kommen, oder ob man die Gläser erst später kauft, weil sie teuer sind.
Überraschende Situationen in China Logisch: Wer nach China reist, weiß, dass ihn dort eine andere Kultur erwartet. Das ist letztlich auch der Sinn des Reisens: Eintauchen in etwas Neues, in etwas Fremdes.
— 1 day ago with 1 note
#Armut  #Autos  #China 
Bildbearbeitung mit der App Fotor

Bildbearbeitung mit der App Fotor

Screenshot Fotor

Screenshot Fotor

Eine App zur Bildbearbeitung muss schon echt gut sein, damit sie mich noch vom Hocker reißt. Es gibt einfach zu viele Apps, die sehr gut sind. Fotor enttäuscht mich zuerst einmal. Denn die Bilder, die ich von meiner digitalen Spiegelreflex aufs iPad geladen habe, kann ich in der App zunächst nicht öffnen: “Bildgröße übersteigt Limit”, heißt es da. Nach dem dritten oder vierten…

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— 2 days ago
#Bildbearbeitung  #Collagen 
@fotor_apps #Fotor #fotorapp die schönsten China-Bilder der letzten Wochen. Texte auf opjueck.de

@fotor_apps #Fotor #fotorapp die schönsten China-Bilder der letzten Wochen. Texte auf opjueck.de

— 2 days ago
#fotorapp  #fotor 
Brand Eins versteigert eine Nähmaschine für Village Africa

Brand Eins versteigert eine Nähmaschine für Village Africa

Screenshot Brand Eins

Screenshot Brand Eins

Das Interview, das ich in Tansania mit dem Hausmädchen Stella geführt habe, hat zu interessanten Reaktionen geführt: Eine Firma wollte ihr ein Solarladegrätschicken – daraus wurde zunächst nichts wegen der hohen Transportkosten. Ein Leser bat mich, ihm den Artikel zu signieren, was ich nicht tue, weil ich völlig unwichtig bin – der Inhalt des Textes ist das was zählt. Und…

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— 2 days ago
#Spenden  #Village Africa 
#Deutschland ist manchmal so trist. Hier #Dortmund.

#Deutschland ist manchmal so trist. Hier #Dortmund.

— 3 days ago
#dortmund  #deutschland 
#Deutschland ist manchmal so trist. Hier #Dortmund.

#Deutschland ist manchmal so trist. Hier #Dortmund.

— 3 days ago
#dortmund  #deutschland 
Acht Tage in Hongkong

Acht Tage in Hongkong

Hongkong: gleichzeitig traditionell und modern

Hongkong: gleichzeitig traditionell und modern

Eine ganze Woche in Hongkong, würde uns die Zeit nicht lang werden? Wir waren selbst unsicher, besonders weil wir mehrfach hörten, die Stadt sei gar nicht so toll. Rückblickend denke ich, es kommt auf die Erwartungen an. Wer Hongkong als Einkaufsparadies versteht, wird möglicherweise enttäuscht sein. Zwar gibt es hier mehr Einkaufsmöglichkeiten, als…

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— 3 days ago
#Hongkong  #Städtereise  #Städtetrip 

Ibiza ist eine Partyinsel? Ja, sicher. Aber Ibiza kann auch ganz anders sein: ruhig und erholsam. Wer diese Seite Ibizas kennen lernen möchte, sollte sich eine ferienwohnung außerhalb suchen. Dann ist allerdings auch ein Mietwagen sinnvoll, mit dem man die Insel erkunden kann. So ist man flexibler und kann sich die schönsten Wanderrouten auf der Insel aussuchen. Wer sich nicht getraut, auf der spanischen Insel mit den kurvigen, engen Straßen Auto zu fahren, kann auch kleine Spaziergänge rund um die eigene Unterkunft machen.

Übrigens werden auf Ibiza auch viele Yoga-Seminare angeboten. Das Yoga-Zentrum Ibiza ist eine Anlaufstelle. Es liegt etwas außerhalb, bietet aber auf dem Gelände auch Unterkünfte und täglich ein tolles Frühstück an. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten.

Wandern auf Ibiza Ibiza ist eine Partyinsel? Ja, sicher. Aber Ibiza kann auch ganz anders sein: ruhig und erholsam. Wer diese Seite Ibizas kennen lernen möchte, sollte sich eine ferienwohnung außerhalb suchen.
— 3 days ago with 2 notes
#Ibiza 

Dass man in der Hauptstadt in die Kuppel des Reichstags kann, wissen viele Berlin-Besucher. Nicht so bekannt ist, dass es spezielle Architekturführungen durchs Parlamentsviertel beziehungsweise durch spezielle Gebäude dort gibt. Ich finde sie absolut sehenswert. Das Gute daran: Die Führungen sind kostenlos – schließlich wurden die Gebäude, die man besucht mit Steuergeldern gebaut. Allerdings muss man sich vorher zu einer Führung anmelden – und viele sind lange im Voraus ausgebucht. Mehr Informationen gibt es beim Besucherdienst des Deutschen Bundestages in einer herunterladbaren Broschüre.

Berliner Parlamentsviertel Dass man in der Hauptstadt in die Kuppel des Reichstags kann, wissen viele Berlin-Besucher. Nicht so bekannt ist, dass es spezielle Architekturführungen durchs Parlamentsviertel beziehungsweise durch spezielle Gebäude dort gibt.
— 4 days ago
#Berlin  #Parlamentsviertel